Hunde Diät Futter – braucht es der Hund um abzunehmen

VonDaniela

Hunde Diät Futter – braucht es der Hund um abzunehmen

Wenn der Hund abnehmen muss, greifen viele Menschen auf ein Hunde Diät Futter zurück. Ich wurde gefragt, ob es nicht einfacher wäre dieses zu füttern. Denn vermutlich hätte mein Hund dann schon ordentlich an Gewicht verloren und man müssen nicht immer dieses auf und ab ertragen.

Man kann es natürlich einfacher machen und tatsächlich auf ein Diätfutter für Hunde füttern. Aber auch dort kann man nicht einhundertprozentig sagen, dass der Hund dann wirklich und ohne Hunger abnimmt. Warum? Lest weiter?

Hunde Diät Futter – betrachten wir es einmal genauer

Diätfutter für Hunde gibt es in allen möglichen Formen und Versionen.

Am beliebtesten sind bei Hundehalter (aber auch Katzenhaltern) generell Trockenfutter. Es ist verständlich, denn es ist einfach zu „dosieren“ und man muss sich um nicht mehr um viel kümmern. Man benötigt wenig Zeit für die Vorbereitung und die Fütterung an sich. Dazu ist es platzsparend.

An zweiter Stelle steht das Nassfutter. Hier braucht es etwas mehr Lagerplatz. Die Fütterung ist allerdings genauso einfach.

Erst danach kommen die Rationen die selbstgemacht werden. Das ist sehr schade. Im Grunde erklärt es sich nur daraus, dass man meist eine Beratung oder ein Coaching benötigt werden. Dabei ist es im Grunde recht einfach, sieht ansprechender aus und schmeckt meist besser. Einer der wichtigsten Aspekte ist allerdings: Ihr wisst, was enthalten ist.

Hunde Diät Futter

Hunde Diätfutter im Überblick

Im Grunde muss man erst einmal verstehen, was in den Futtermitteln enthalten ist. Bei Diät Hundefutter wird entweder Fett oder die Kohlenhydrate gesenkt. Wenn ich allerdings das eine senke, dann muss ich das andere steigern. Wenn ich als Ernährungsberater nun in einer Futtermittelanalyse zwei Futtermittel mit einander vergleiche, dann stelle ich häufig fest, dass die Energiewerte identisch sind.

Nicht selten ist es sogar so, dass ein „normales“ Futtermittel bessere Werte hat, als das Diätfutter: Hunde haben eine Bedarf an Nährstoffe und dieses sind wichtig. Interessant ist, dass viele Menschen meinen, dass Fleisch höher stehen sollten, besonders wenn es entsprechend Fett enthält.

Hier wird allerdings vergessen, dass Fett einen höheren Energiewert hat als Kohlenhydrate. Energie, die nicht gebraucht wird, wird gespeichert. Fett lässt sich deutlich leichter speichern.

Kohlenhydrate zu erhöhen hat einen Sinn. Denn der Energiewert ist geringer. So kann man auf ein gutes mageres Fleisch wechseln, welches mehr Proteine hat. Proteine benötigen wir für die Umwandlung und den Aufbau der Muskeln. Kohlenhydrathaltiges Gemüse (Kartoffeln), Nudeln oder Reis haben noch einmal weniger Power als Getreideflocken. Bedeutet davon kann unter Umständen mehr gefüttert werden.

Die Fütterungsmenge trickst den Hund etwas aus. Wenn ich sozusagen „leere“ Nahrungsmittel erhöhe, dann alles was weniger Kalorien hat, kann ich mehr verzehren und fülle damit den Magen. Damit wird ein wenig ein Sättigungsgefühl ausgelöst. Wenn dieses Lebensmittel dann reich an Ballaststoffen sind, wird die Sättigung länger anhalten.

Deswegen gehe ich auch hier und da auf Futterzellulose über, beziehungsweise empfehle diese. Dies kann ich mit Trockenfutter, Nassfutter und selbstgerechten Rationen kombinieren.

Ich persönlich achte nur bedingt auf Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Für mich ist die gesamte Energie der Ration wichtig. Diese sollte zum Hund und seiner Fütterungsmenge passen. Wenn ich mir eine Ration erstellen oder überprüfen lasse, dann habe ich alle wichtigen Daten und kann mich an diesen orientieren.

Es ist wie bei uns Menschen: Wenn der Hund abnehmen soll, darf er nicht mehr Energie aufnehmen, als er verbraucht. Es gibt entsprechende Möglichkeiten den rechnerischen Verbrauch Tag für Tag zu errechnen. Das ist mir etwas umständlich. Ich nehme den Bedarf des Hundes und schaue dass ich mit allem darunter bleibe. Das funktioniert.

Unsere Hunde Diät – wieder eine Woche geschafft.

Inzwischen sind wir uns sicher, dass der Hund so mehr oder weniger in seinem Idealgewicht ist. Sein Gewicht schwankt immer zwischen 13,5 und 13,8 Kilogramm. Allerdings fällt es außenstehenden Menschen auf, dass sich der Körper unseres Terriers verändert hat.

Inzwischen bekommt er wirklich sichtbar eine Taille. Wenn man ihn von hinten oder vorne laufen lässt, sieht man, dass der Zwerg schlanker ist.

Leider hat unser Lennox viele Lipome. Diese Fettgeschwulste sind nicht unbedingt gefährlich, es sei denn, sie verdrängen Organe oder stören anderweitig. Wir können einfach nicht alle Knubbel aus der kleinen Brombeere entfernen. Ganz davon ab: entfernt man eines, kommen zwei dazu. So rein vom Gefühlt. Klar Übergewicht kann an dieser Stelle etwas dazu tun, aber meist ist es eine genetische Veranlagung. Bei uns war es wohl beides.

Diese Lipome werden an verschiedenen Stellen deutlich sichtbarer. Was vorher nicht der Fall war. Auch dies ist ein Indiz dafür, dass sich der Körper verändert hat.

Ich werde euch noch die letzte Wochen für diese „Abnehmphase“ auf dem laufenden halten. Einfach der Vollständigkeit haltern.

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Über den Autor

Daniela administrator

Jahrgang 1974 Ausbildungen zum: - THP - Tiertherapeut - Naturheilkundeberater - Bachblütenberater - Ernährungsberater Hund und Katze Ansprechpartner für: - Thermomix - Emmi Ultrasonic (EmmiPet, EmmiDent, EmmiSkin - AniFit.

    Daniela Schurig - Ernährungsberatung / Ernährungsoaching
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