Beratungen für Hund und Katze

Möchten Sie als Halter eines Hundes oder einer Katze mehr Informationen im Allgemeinen oder einem speziellen Fall?

Sie haben nicht verstanden, was der Tierarzt alles erklärt hat oder wissen nicht, was Sie nun tun können? Glauben Sie mir damit sind Sie nicht allein. Gerade wenn die Diagnose nicht gerade schön ist, bekommt man nicht immer alles mit.

Sie wissen nicht, ob das Fell nun schlimm aussieht, weil ein Problem vorliegt oder es nur „falsch“ gepflegt wird?

Wie kann ich Ihnen da helfen?

Ernährungsberatung

Egal was Sie über die Ernährung wissen möchten. Ob Sie einen Plan benötigen oder nur wissen wollen, ob Ihr gewähltes Futter den Hund wirklich gut versorgt oder wo es eventuell einen Verbesserungsbedarf gibt.

Ich berate wissenschaftlich basiert, unabhängig ohne Verkauf und präventiv mit Blick auf die Gesundheit. Es ist völlig egal zu welchen Futter oder Fütterungsmodel Sie Informationen suchen, am Ende entscheiden Sie selbst, was Sie füttern möchten. Futterberwertung, Rationsberechnungen, Gewichtsmodulation, Deckung der Nährstoffe, Barf-, Frischfütterungs- oder Kochpläne und vieles mehr sind gar kein Problem.

Nahrungsergänzungen sind in der heutigen Zeit gern genutzt. Hier könne wir gemeinsam die Frage klären, ob diese nötig sind und wenn ja wie.

Im Rahmen der Ernährung im Krankheitsfall, betreue ich präventiv nach besten Wissen und Gewissen. Im Zweifel ist Ihr Tierarzt oder THP zur Mitbetreuung der richtige Ansprechpartner, da ich nie sagen kann, wie sich die Situation individuell entwickelt.

Ich bin mehrfach zertifizierter Ernährungsberater für Hund und  Katze. Weiterbildung, Fortbildung und weitere Ausbildungen stehen immer an erster Stelle. 

Hund Katze

Trockenfutter, Nassfutter, Barf, Frischfütterung, Rohfütterung, kochen, Komponentenfütterung, Mischfütterung, ABAM – Es gibt nicht die richtige Fütterung. Jeder einzelne Hund sagt, welche Fütterung für ihn Gesund ist und passt.

Gesundheitsberatung

Ernährung und Gesundheit kann man nicht immer trennen. Als THP – der nicht mehr praktiziert – kann ich es generell nicht endgültig abgrenzen.

Einzig allein in der Befundauswertung – der zweite Blick auf das Blutbild zum Beispiel – ist klar abgrenzbar.

Die Naturheilkunde ist sehr weit gefächert. Ich bevorzuge die Physiotherapie (Kräuterkunde). Dies kann man schön mit der Ernährung kombinieren. Kräuter können präventiv oder im Krankheitsfall gut eingesetzt werden.

Mykotherapie – die Heilpilze – lassen sich ebenfalls mit der Ernährung gut kombinieren. Sie können präventiv als Kur oder im Krankheitsfall unterstützend (nach Rücksprache mit dem behandelnden TA oder THP) einsetzen.

In diesem Bereich ist auch die Aromatherapie angesiedelt. Gerüche können uns in vielen Bereichen des Lebens beeinflussen. In der Ernährung kann man es ebenso nutzen, aber hier könnte man eher in die Aromapflege gehen.

Weiterhin habe ich weitere Behandlungsmöglichkeiten aus meiner Zeit als THP im Angebot. So beherrsche ich die klassische Homöopathie. Die klinische Homöopathie lehne ich komplett ab. Bach – Blüten können nützlich sein. Schüssler Salze sind sehr wertvoll.

Hier ist es problematisch, dass ich nicht mehr alles empfehlen kann, was ich gern möchte, da ich an Gesetze und Verordnungen gebunden bin und gerade im Rahmen der „Medikamente“ diese für das Tier zugelassen sein müssen. Dies ist zur Zeit etwas eingeschränkt, aber nicht unmöglich.

Auch die Gesundheitsberatung ist eher als präventive Beratung zu betrachten. Sie kann keine Tierarzt, keinen THP und keine vernünftige Diagnostik ersetzen. Sie kann nur einen Anhaltspunkt geben, in welche Richtung man schauen könnte. Sie ist erklärend und soll helfen zu verstehen.

Pflege des Felles

Zu meiner Zeit als Hundefriseur habe ich immer wieder festgestellt, dass Erkrankungen nicht erkannt wurden oder Erkrankungen vermutet wurden, wo es an der Pflege mangelte.

Pflege hat auch viel mit der Ernährung zu tun, besonders dann, wenn die Nährstoffe nicht ganz so passend sind.

Haut und Fell sind immer ein erster Indikator. Ein Hotspot (zum Beispiel) kann eine Mikroverletzung oder ein organisches Problem als Ursache haben.

In der Beratung zur Pflege schauen wir gemeinsam auf die vorhandenen Bürsten und wie diese benutzt werden. Wir klären, wo es einen Optimierungsbedarf gibt und wie es besser gehen könnte.

Gerade Filz ist ein größeres Problem. Hier kann die Haut durch verschiedenen Plagegeister – zum Beispiel Parasiten oder Bakterien – schaden nehmen. Mit der richtigen Bürste, dem richtigen Pflegemittel und der richtigen Technik, kann man Filz verhindern und für eine gesunde Haut von außen sorgen.

Hund Katze

Unterwolle ist ein häufiger Grund für Juckreiz. Wenn diese sich löst, dann kommt es vermehrt zu Juckreiz. Es muss also nicht immer eine Unverträglichkeit oder gar Allergie sein.

 

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Daniela Schurig - Ernährungscoach